Pfeffersport – Handball

Frauen I – 25.11.17 Pfeffersport SG OSF Berlin 27 : 32

Verdiente Niederlage gegen Schöneberg

Am 25.11.2017 trafen die Mädels von Pfeffersport auf Ihren direkten Tabellennachbarn die SG OSF Schöneberg. Das dies kein einfaches Spiel werden würde, war zu erwarten. Aufgrund durchwachsener Trainingseinheiten und einiger Verletzungen, u.A. zugezogen beim Pokalspiel in der letzten Woche, standen die Zeichen von Anfang an auf Sturm.

Die Partie begann durchwachsen seitens Pfeffersports. Angriffsmäßig lief einiges Rund, vor allem Kreisspielerin Laura Schnurstein konnte mit einigen schön verwandelten Toren glänzen. Was im Angriff gut lief, lief in der Abwehr hingegen mehr als schlecht. Es gelang Pfeffersport nicht, eine stabile Abwehrreihe gegen die Gegner zu bilden. Die vielen Lücken in der Kette nahmen die Damen aus Schöneberg dankend an und konnten so bis Minuten 25 einen 5 Tore Vorsprung zum 13:18 herausspielen. Die Pfeffersportlerinnen setzen alles daran, nicht zu „hoch verschuldet“ in die Halbzeit zu gehen und schafften es so, sich auf zwei Tore heran zu kämpfen. Die Halbzeit endete 17:19. Durch eine unglückliche Situation Ende der ersten Halbzeit, verloren die Prenzl’Püppies ihre, bis dato agierende, Abwehrchefin durch eine rote Karte.

Ob durch den Schock der roten Karte oder anderen Befindlichkeiten geschuldet, verloren die Pfeffersportlerinnen in den ersten 10 Minuten der zweiten Halbzeit völlig den Anschluss. Die Abwehrreihen lichteten sich bei jedem Angriff der Gäste. So konnte sich Schöneberg quasi spielend bis Minute 43 auf 20:28 absetzen. Nun war es an den Prenzl’Püppies den Schaden wenigstens so gering wie möglich zu halten. Ab Minute 55 begann die Ergebniskosmetik seitens Pfeffersports. In dieser Phase des Spiels wurde diese unter anderem durch die rechte Außenbahn betrieben. So trug beispielsweise Anja Volkenandt mit ihren zwei schönen Toren zum Ende des Spiels dazu bei, dass die Niederlage nicht noch höher ausfiel und die Pfeffersportlerinnen die Partie mit „nur“ 27:32 verloren.

In den kommenden Trainingseinheiten werden die sichtbaren Defizite in diesem Spiel genauestens analysiert, so dass diese beim Spiel gegen Wismar, hoffentlich wieder abgeschaltet werden können.

Pfeffersport: Rettschlag (TW), Schliwski (TW), Dittmann (6), Wendt (2), Volkenandt (2), Kretzschmann (2), Neumann (5), Schulz ,Schnurstein (3), Förstel, Benisch, Rieck (7/5), Träger

SG OSF Schöneberg: Neeb (TW), Schmidt (TW), Wisner (4), Rauhut (7/3), Labenski, Höhne, Rutschow (7), Rehmer, Ackermann (4), Tugend (3), Friedrich (4), Hoffmann (3)

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