Pfeffersport – Handball

wC- Jugend – 22.02.15 SV Pfefferwerk : VFL Lichtenrade 8:18 (3:8)

Aller guten Dinge sind drei. Eigentlich ! Zum nunmehr dritten Mal in dieser Spielzeit standen die Pfeffermädels unserer wC- Jugend am vergangenen Sonntag der Mannschaft aus Lichtenrade gegenüber.
Bisher war das stets eine klare Angelegenheit (Hinspiel, Pokal) –am Ende siegte immer Lira …
Obwohl wir in den ersten 10 Spielminuten unter großen Anstrengungen hinten nichts anbrennen ließen, konnte unsere Mannschaft allerdings vorne auch kein Feuer entfachen. Es blieb quälend lange beim 1:1, 1:2, 2:2, 3:2, und ging sogar nur einstellig in die Pause – trotzdem, das Spiel war schon gelaufen …
… was dann bis 10 Minuten vor dem Ende des Spiels noch geschah ist leider auch nicht weiter erwähnenswert, denn außer im Tor, wo Anna eigentlich gut im Spiel war und teilweise tolle Paraden zeigte, ging heute auf dem Rest des Spielfeldes aus Pfefferwerks Perspektive nichts wirklich zusammen.
Weshalb es am Ende „nur “ 10 Tore Unterschied wurden lag wohl an beiden beteiligten Mannschaften -irgendwie,
… Liras Abwehr war in der Mitte so kompakt und kompromisslos, das da heute eigentlich nichts durchging. Selbst wenn mal eine Lücke entstand, konnten oder wollten unsere Spielerinnen ihren Wurf nicht durchziehen.
Langatmige Ballstafetten mit wenig Tempo und häufige Ballverluste in den eigenen Reihen erzeugten einfach keine Durchschlagskraft. Auf unseren Flügeln gab es zwar kurzzeitig zarte Versuche eines Angriffsspiels, doch mit wenig Effektivität –dabei erschien Lira gerade dort verwundbar. Einen Vorteil konnten die Pfeffermädels daraus nicht ziehen, denn es fehlte wie schon in den letzten Spielen an routinierten Abläufen im Aufbauspiel bzw. eine gewisse
Offensiv-Variabilität. Ohne das Erzielen von eigenen Toren gewinnt die beste Abwehr kein Spiel !
Am Ende wie bereits angedeutet, kam doch nochmal Leben in Pfefferwerks Mannschaft –plötzlich warf Luise von außen ein Tor und auch Anni konnte über eine Halbposition mal ein Tor markieren ! Frenetisch bejubelt vom Heimpublikum.
Mit ein bisschen Beweglichkeit und schnörkellosem Direktspiel war dem Gegner kurzzeitig beizukommen –
wobei unsere Heimniederlage zugegebenermaßen nicht mehr in Gefahr geriet. Die Mädels verließen trotz allem das Feld mit einem Lächeln auf den Lippen –wohl wissend, dass sie noch drei Gegner auf Augenhöhe in den nächsten Wochen vor sich haben. Aber um wirklich auch wieder zu überzeugen, besinnt Euch auf Eure Stärken, werdet mutiger in Euren Angriffsaktionen und vor allem werft wieder TORE 😉
                                                                                                                                         Sebastian (Papa von Charlotte)
Anna (TW), Anni, Sandra, Nele, Matilda, Conni, Luise, Hannah, Charlotte, Lisa,

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